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Fröhlich soll mein Herze springen - Flyer

 



«1685»

Händel – Bach – Scarlatti


Basler Vokalsolisten
Ensemble baroque Éloquence
Leitung: Sebastian Goll



Programm:

• Georg Friedrich Händel (1685-1759): Anthem «As pants the hart» HWV 251d (Psalm 42)

• Johann Sebastian Bach (1685-1750): «Jesu, meine Freude» BWV 227, Motette für fünfstimmigen Chor (SSATB)

• Domenico Scarlatti (1685-1757): «Stabat mater» a dieci voci (SSSSAATTBB) e basso continuo


Samstag, 10.09.2016

20 Uhr

Stadtkirche Brugg AG *


Sonntag, 11.09.2016

17 Uhr

Elisabethenkirche, Basel BS


Samstag, 04.03.2017

20 uhr

Kirche St. Peter, Zürich ZH


Sonntag, 05.03.2017

17 Uhr

Église des Jésuites, Porrentruy JU



Vorschau und weitere Information auf der Webseite von «telebasel»


Eintritt: CHF 40.00/20.00, Abendkasse

Vorverkauf: Kulturhaus Bider & Tanner Basel, Tel. +41 (0)62 206 99 96

(*kein Vorverkauf in Brugg)


Das Konzert der Basler Vokalsolisten und dem Ensemble baroque Eloquence unter der Leitung von Sebastian Goll verbindet grossartige Vokalkompositionen dreier herausragender Komponisten der Barockzeit, die vor allem eines gemeinsam haben - ihr Geburtsjahr 1685.
Das Konzertprogramm beginnt mit einem selten zu hörenden Werk Georg Friedrich Händels, dem Anthem «As pants the hart» für Chor, Soli und Basso continuo. Händel schrieb diese textlich an den Psalm 42 angelehnte Komposition für die englische Chapel Royal.
Auf ihrer musikalischen Reise begeben sich die Basler Vokalsolisten nun in ein weiteres kulturelles Zentrum des Barock - ins sächsische Leipzig zu Johann Sebastian Bach. Die fünfstimmige Motette «Jesu, meine Freude» bezeugt in ihrer kompositorischen Vielfarbigkeit die grosse Meisterschaft des Komponisten.
Den Abschluss des Konzertprogramms bildet ein Werk des italienischen Komponisten Domenico Scarlatti, welches durch seine visionäre Weite und Phantasiefülle in dessen kompositorischem Schaffen eine einzigartige Stellung einnimmt.
Das «Stabat mater» a dieci voci e Basso continuo setzt durch seine besondere räumliche Anlage und seine aussergewöhnliche Dramatik einen glanzvollen Schlussakzent.


Das Ensemble



 
 

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